Gottesdienst

Pfarr – und Wallfahrtskirche – Frauenberg Maria Rehkogel

19.Woche im Jahreskreis– 2022

Sonntag

07.08.

09.45

10.15

18.30

19.00

19.Sonntag im Jahreskreis Portiunkulasonntag

Rosenkranz

Hl. Messe

Rosenkranz – Beichtgelegenheit

Hl. Messe (Latein)



f. d. Pfarre Frauenberg


Karl Ziegerhofer für

+Pfr. Konrad Sterninger

Montag

08.08.


18.00

19.00

hl. Johannes Vianney (Pfarrer von Ars)

Anbetung – Beichtgelegenheit

Hl. Messe (Latein)


Fr. Meisenbichler f. +Eltern Othmar & Elisabeth Breitler

Dienstag

09.08.


18.00

19.00

hl. Theresia Benedicta vom Kreuz (Edith Stein)

Anbetung - Beichtgelegenheit

Hl. Messe


Luise Fesner f. Sohn Karl und Firmling



Mittwoch

10.08.


08.00

hl. Laurentius, Diakon

Hl. Messe (Latein)


Pauline Riedl f. +Pfr. Konrad Sterninger


Donnerstag

11.08.


18.00

19.00

hl. Klara von Assisi

Anbetung – Beichtgelegenheit

Hl. Messe


Hr. Tuller f. +Gabriele Winkler


Freitag

12.08.


08.00


Hl. Messe

Willi Sommer f. +Vater

Samstag

13.08.


18.30

19.00

Monatswallfahrt im Geiste von Fatima

Rosenkranz – Beichtgelegenheit

Wallfahrtsmesse anschl. Lichterprozession


K. Szabo in lieben Gedenken für +Eltern Josefa & Max Szabo

Sonntag

14.08.

09.45

10.15

18.30

19.00

20.Sonntag im Jahreskreis

Rosenkranz Beichtgelegenheit

Hl. Messe von der Singrunde Frauenberg gestaltet

Rosenkranz – Beichtgelegenheit

Hl. Messe


f. d. Pfarre Frauenberg


Alois und Magd. Seitinger f. Andreas Hübler um Heilung

Glauben und Beten - Fatima – Leitstern für die letzten Zeiten

Der Glaube ist eine göttliche Tugend neben der Hoffnung und der Liebe. Göttliche Tugenden heißen sie, weil sie (bei der Hl. Taufe) von Gott eingegossen werden. Der Glaube ist einerseits ein Geschenk, andererseits braucht es unser Zutun. D.h.: sind wir bereit, alles was Gott in der Bibel und in der Tradition der Kirche sagt, für wahr zu halten, anzunehmen und zu glauben?

Der Glaube an Gott lebt aber auch und vor allem von der Beziehung zu Jesus, dem menschgewordenen Gott. Diese Beziehung zu Gott geschieht vor allem durch das Gebet. Gebet und Glauben bedingen einander, sodass man sagen kann: je mehr ein Christ betet, desto größer ist sein Glaube und umgekehrt: je mehr jemand glaubt, desto mehr betet er. Gemeint ist natürlich das Beten mit dem Herzen und aus der Gesinnung einer reinen Liebe.

Erst wenn das große Geschenk der Beziehung mit Gott gelebt wird und gelingt, hat man auch das Anliegen, dass auch die Mitmenschen, vor allem die Familienmitglieder Gott kennenlernen. Dass das nicht immer so einfach ist, ist vielen bekannt, weil jede einzelne Beziehung mit Gott einzigartig und individuell ist. Wer viel betet und im Glauben verankert ist, kann auch mehr übernatürlich erkennen und verstehen. Er nimmt auch die Warnungen des Himmels ernst und setzt sich dafür ein. Unsere Liebe Frau von Fatima sagt in den Erscheinungen 1917:

Betet, betet sehr viel und bringt Opfer für die Sünder. Denn viele kommen in die Hölle,

weil niemand sich selbst für sie opfert und für sie betet.“

Ein ernstes Anliegen, das wir letztlich nur durch den Glauben annehmen können und dann auch bereit sind, etwas zu tun. Bei den Erscheinungen in Fatima war die Mutter Gottes auch traurig, dass die Menschen endlich die Schrecken der Sünden begreifen, die den wunderbaren Tempel unserer Seelen zerstören, weil sie den allgütigen und liebenden Gott beleidigen.

Die Traurigkeit der Mutter Gottes sollte eine starke Reaktion in uns hervorrufen, eine tiefe Reue über unsere Sünden, einen festen Willen, sie nie mehr zu verletzen, sondern sie vielmehr zu trösten, ihr zu gefallen, sie glücklich zu machen. Sie zeigt uns selbst, wie wir das tun können, mit den folgenden Worten:

Betet, betet sehr viel und bringt Opfer für die Sünder!“

Die Welt steht in Flammen wegen der Glaubenslosigkeit! Hören wir, was die Mutter Gottes sagt!

Betet! Kommt oft zur Hl. Messe!

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete+ Woche – Ihr Pfarrer Walter Obenaus