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Gottesdienst

Pfarr-und Wallfahrtskirche – Frauenberg Maria Rehkogel

2.Woche im Jahreskreis - 2022

Sonntag

16.01.


09.45

10.15

18.30

19.00

2.Sonntag im Jahreskreis

Rosenkranz – Beichtgelegenheit

Hl.Messe

Rosenkranz

hl.Messe



Fam.Paul Hauke –
f.+Maria Böhm

Fam.Skrobic – f.d.Fam.

Montag

17.01.


*

hl.Antonius d Einsiedler

+Felix u.Maria Schmidberger

Dienstag

18.01.


*

Der Pfarrer ist diese Woche bis Freitag noch auf Urlaub

f.+Viktor u.Hedwig Valant

Mittwoch

19.01.


*


4 hl.Messen werden auswärts gefeiert

Donnerstag

20.01.


*

hll.Fabian u.Sebastian


Fam.Juric – z.E.d.hl.Josef

Fam.Juric – z.E.d.hl.Familie

Freitag

21.01


18.00

19.00

hl.Agnes

Anbetung

hl.Messe


A.Hiebler – f.Johann Rumpf

Samstag

22.01.



18.30

19.00

hl.Vinzenz – Marien Samstag

Rosenkranz – Beichtgelegenheit

hl.Messe zum 3.Sonntag im Jahreskreis


Fam.Kramar –

f.+Mato Tomic

Sonntag

23.01.


09.45

10.15

18.30

19.00

3.Sonntag im Jahreskreis

Rosenkranz – Beichtgelegenheit

hl.Messe

Rosenkranz – Beichtgelegenheit

hl.Messe


Fam.Gottfried Haas – Dank u.Bitte

Fam.Komazin –

f.+Vidovic u.Maria

Die Nachfeier der Weihnachtszeit

Nach den zwei Hochfesten, Weihnachten und Erscheinung des Herrn, folgen Sonntage, die eine eigene Gruppe bilden. Diese Sonntage sind eine Zwischenzeit zwischen den Weihnachtsfesten und der Fastenzeit, und wir können sie teils als eine festlose Zeit, teils als Nachfeier und Ausklang der Weihnachtszeit ansehen. Liturgisch heißt die Zeit „tempus per annum“ - Zeit im Jahreskreis. Der zweite Sonntag im Jahreskreis hat noch eine innigere Beziehung zum Fest der Erscheinung des Herrn: die Kirche stellt uns das dritte Festgeheimnis von Epiphanie näher vor Augen: die Hochzeit von Kana. Mit diesem Evangelium führt uns die Kirche in die öffentliche Tätigkeit des Herrn. Ja, in den folgenden Sonntagen bis zur Passionszeit sollen wir die Lehren und die Wunder des Herrn vernehmen.

Auch in dem ersten Wunder Christi bei der Hochzeit von Kana will die Kirche die „Erscheinung“ des Herrn vor der Welt zeigen. „Er offenbarte Seine Herrlichkeit“, heißt es am Schluß des Berichtes, d.h. er offenbarte durch das erste Wunder seine Gottheit. Das Evangelium gibt uns Stärke. Welch ein Bild des Heilandes entrollt sich vor unseren Augen. Christus ist der Freund der Freude, er nimmt teil an Familienfesten und heiligt sie; sein erstes Wunder ist ein Hochzeitswunder. Maria ist das Bild der edlen Frau und Mutter, überall helfend, voraussehend, vorbereitend, bescheiden, nicht empfindlich bei einer Zurückweisung: was Paulus im Hochzeitslied von der Liebe sagt, trifft bei ihr zu:

Die Liebe ist langmütig, gütig, läßt sich nicht verbittern.

Maria ist Fürbitterin des ersten Wunders!

Der Heiland gibt uns drei Dinge mit fürs neue Jahr: Seine Hand,die uns führt, Seine Mutter, die uns beschirmt, und Sein Herz, das uns liebt! Nehmen wir diese Geschenke an.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche! Konrad Sterninger, Pfarrer